Bodenleger in Mönchengladbach – nicht nur in alten Gemäuern gibt es viel zu tun

Nach dem die französische Besatzung die Herrschaft über das Amt Gladbach im Herzogtum Jülich übernommen hatte, fasste sie einzelne Honschaften (ländliche, kleine Verwaltungseinheiten) zu den Bürgermeistereien Obergeburth, Unternidergeburth, Oberniederbgeburth und Hardt zusammengefasst. Das Amt Gladbach blieb bestehen. Schon 1800 kam Hardt zu Gladbach, wurde dann aber wieder selbstständig und erhielt weitere Honschaften zugeordnet. Nach einigem hin und her waren aus den 5 Bürgermeistereien 1836 3 Gemeinden entstanden: die Stadt Gladbach sowie die Gemeinden Hardt und Neuwerk. Erst 1975 war mit den ganzen Eingemeindungen, Auflösungen und erneuten Eingemeindungen endgültig Schluss, die Stadt Mönchengladbach im heutigen Sinne war geboren. Leider hat es die Stadt bis heute nicht geschafft, ein Zusammengehörigkeitsgefühl der einzelnen Stadtteile zu entwickeln, die verschiedenen eingemeindeten Ortschaften versuchen auch als Stadtteile noch immer, ihre Selbstständigkeit zu bewahren. Doch gemeinsam ist allen, dass sie für ihre Alt- und Neubauten den Bodenleger in Mönchengladbach brauchen und dabei spielt es keine Rolle, aus welchem Stadtteil er stammt.

 

Bodenleger Mönchengladbach – ein Berufsbild entwickelt sich

Erst als im 20.Jahrhundert die großflächigen Bodenbeläge aufkamen, wurde der Beruf des Bodenlegers eigenständig. In der Vergangenheit hatte die Tapezierer und Maler beziehungsweise auch ungelernte Hilfskräfte die Verlegung der Bodenbeläge übernommen, da die Anforderungen an diese Arbeit noch nicht besonders anspruchsvoll waren. 1965 konnte sich der Beruf des Bodenlegers durchsetzten, allerdings gab es noch immer keine spezifische Ausbildung, sodass sich jeder Hilfsarbeiter, der schon einmal einen Boden gelegt hatte, sich so nennen konnte. Als Beruf mit Prüfung ist das Handwerk erst seit 1982 anerkannt, als Ausbildungsberuf seit 2002. Im Gegensatz zum Parkettleger, Estrichleger und Maler sowie Raumausstatter beschäftigt sich der Bodenleger neben dem Einbau der unterschiedlichen Fußbodenarten auch mit der Reparatur. Hauptsächlich tätig ist der Bodenleger allerdings im Baunebengewerbe.

 

Bodenleger – beim Umzug nicht nur für die Beseitigung von Schrammen wichtig

Wer sich eine neue Wohnung zulegt oder auch ein Haus, möchte natürlich auch einen entsprechenden Boden in seinen Räumen. Gerade in historischen Gemäuern finden sich oftmals noch die wunderschönen alten Holzfußböden der Vergangenheit, verdeckt mit Teppich oder Fliesen, manchmal auch nur vom Zahn der Zeit angenagt. Hier kann der Bodenleger in Mönchengladbach sein ganzes Können zeigen, denn die Reparatur solcher alten Fußböden erfordert nicht nur handwerkliches Geschick, sondern auch fachliches Wissen. Die Bodenleger Mönchengladbach verfügen über die nötigen Kenntnisse und Maschinen, um ein zertretenes altes Stück wieder in neuem Glanz erscheinen zu lassen. Doch auch bei neueren Böden kann der Bodenleger Mönchengladbach Hilfe leisten. Gerade bei einem Umzug kommt es häufig vor, dass der Bodenbelag durch fallende Kisten und Möbelstücken Schaden nimmt und unansehnlich wird. Mithilfe des Fachmanns stellt es kein Problem dar, kleinere „Macken“ schnell zu beseitigen und den Umzugsschaden unauffällig verschwinden zu lassen. Aufgrund ihrer umfassenden Kenntnisse in der Holzbearbeitung kann der Bodenleger in Mönchengladbach auch mal eine kleine Macke an einem Möbelstück beseitigen.